Die neue Konrektorin stellt sich vor.

Tanja Nobis erweitert seit Mitte Juni 2021 als neue Konrektorin das Schulleitungsteam und Kollegium der Astrid-Lindgren-Schule. Die erfahrene Sonderpädagogin, die bereits seit dem Jahr 2006 im Kreis Kleve tätig ist, freut sich natürlich auf die künftige Zusammenarbeit mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. „Von 2006 bis 2013 habe ich als Lehrerin für Sonderpädagogik am Förderzentrum Grunewald in Emmerich gearbeitet,“ teilt sie mit und erläutert weiter, dass bei ihr „ab dem Schuljahr 2009/ 2010 der Arbeitsbereich der sonderpädagogischen Unterstützung im Rahmen des Gemeinamen Lernens hinzugekommen ist.“
So war in den vergangenen Jahren ihre Stammschule das Städtische Willibrord-Gymnasium in Emmerich, an dem sie „wertvolle Erfahrungen“ in den Sekundarstufen I und II gesammelt hat. Zeitgleich moderierte sie innerhalb des Kompetenzteams des Kreises Kleve den Themenbereich Inklusion und engagierte sich über ein Jahrzehnt hinweg im Arbeitskreis Autismus der Bezirksregierung Düsseldorf. „Gerade Autismus-Spektrum-Störungen sind häufiger in Schule anzutreffen und Beratung kann hier vielen Eltern eine bedeutende Hilfestellung sein“, sagt die Konrektorin mit Nachdruck.
Seit dem vergangenen Jahr ist Tanja Nobis im Schulamt des Kreises Kleve tätig. Hier hat sie als Inklusionsfachberaterin im konzeptionellen Bereich gearbeitet und sich auch auf Schulentwicklung fokussiert.
Schulleiter Thomas Hegmann freut sich schon jetzt „auf die zahlreichen Impulse“, die seine Stellvertreterin durch ihre reichhaltigen Erfahrungen dem Gocher Förderzentrum geben wird.
Tanja Nobis wiederum freut sich auf eine neue Wirkungsstätte, die ihr schon „in den ersten Tagen ans Herz gewachsen ist“. Übrigens ist sie auch von den Schulhunden begeistert. Sie, die selbst zwei Hunde besitzt, empfindet es als großartig, dass die kuscheligen Vierbeiner „das Kollegium ergänzen“.