Notbetreuung bis zum 03.04.2020

Betreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen sichergestellt.

Das Ministerium informiert wie folgt:

Die Angebote der Notbetreuung an Schulen gelten insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 6, deren Eltern (Erziehungsberechtigte) beide beruflich im Bereich von kritischen Infrastrukturen tätig sind. Im Fall von Alleinerziehenden muss ebenfalls eine berufliche Tätigkeit im Bereich von kritischen Infrastrukturen vorliegen.

Als kritische Infrastrukturen gelten die in einer Leitlinie des MAGS genannten Bereiche, über die Sie zeitnah informiert werden. Darüber hinaus bedarf es einer schriftlichen Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers gemäß dieser Leitlinie (siehe https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/200315/200315_mags_mkffi_msb-15_03_2020.pdf).

Kinder können die Angebote nur wahrnehmen, wenn sie bezüglich des Corona-Virus nicht erkrankt oder erkrankungsverdächtig sind. Insbesondere dürfen Kinder, die von der örtlichen Ordnungsbehörde oder dem Gesundheitsamt unter häusliche Quarantäne gestellt worden sind, die Schule auf keinen Fall betreten und können daher an dem Angebot – mindestens vorübergehend – nicht teilnehmen.

 

Dies bedeutet für die Astrid-Lindgren-Schule:

Eltern und Sorgeberechtigte, welche beide oder alleinerziehend eine berufliche Tätigkeit im Bereich von kritischen Infrastrukuren ausüben, können ihr Kind (Klasse 1-6) für die Notbetreuung an der Astrid-Lindgren-Schule anmelden. Die Astrid-Lindgren-Schule wird ein solches Angebot sicherstellen.

Bitte melden Sie ihren Bedarf bei Herrn Hegmann ( Schulleiter) per E-Mail an thomas.hegmann@kreis-kleve.de an.

Eine Bescheinigung des Arbeitgebers ist zwingend notwendig und vorzulegen!

Hier finden Sie den Antrag zum Download